Überprüfe, ob Eingaben zum Training verwendet werden, ob es Unternehmens‑Konten mit Deaktivierungsoption gibt und wie lange Protokolle gespeichert werden. Für besonders sensible Informationen nutze lokale Tools oder Pseudonymisierung. Ein Projektteam ersetzt Namen durch Codes, bevor es Prototypen beschreiben lässt. So profitieren sie vom Feedback, ohne Identitäten offenzulegen. Lies die Datenschutzeinstellungen einmal aufmerksam durch; fünf Minuten Investition verhindern später unangenehme Überraschungen und stärken Vertrauen gegenüber Kolleginnen, Kunden und Kundinnen.
Achte auf zu selbstsichere Aussagen ohne Quellen, widersprüchliche Zahlen und fehlende Zeitangaben. Fordere immer eine Quellenliste mit Links, Erscheinungsjahr und Autorennamen. Stelle eine Gegenfrage wie „Welche Einwände wären plausibel?“ und bitte um eine kurze Unsicherheitsbewertung. Ein Student deckte so fehlerhafte Zitate auf, bevor sie in seiner Arbeit landeten. Gewöhne dir an, sensible Fakten mit einer zweiten Quelle zu prüfen. So bleibt Vertrauen verdient und nicht nur gefühlt.
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